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RWE investiert weiter in Atomkraft und Kohlekraftwerke
Die RWE AG wirbt gerne mit Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen, Anstrengungen in den Ausbau erneuerbarer Energien und Investitionen in die vermeintlich ökologische CCS-Technologie (Carbon Capture Storage). Schaut man jedoch hinter die Fassade, wird deutlich, dass die konventionelle Form der Energiegewinnung in Großkraftwerken für die kommenden Jahrzehnte fortgesetzt werden soll. RWE-Chef Jürgen Großmann war eine der treibenden Kräfte für eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke in Deutschland. Die Beteiligung am Neubau von Atomkraftwerke in Großbritannien und Finnland stellt aufgrund der hohen Risiken keine verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Alternative dar.
Hauptversammlung 2012
Kohlekraft und CCS-Technologie: RWE verpasst die Energiewende
Dachverband, urgewald und Bürgerinitiativen bei Hauptversammlung am 19. April in Essen
Europas größter Emittent von Treibhausgasen investiert in gefährliche CO2-Abscheidung und -Speicherung
> Gegenantrag
Antwort RWE auf „Vorfahrt für Klimaschutz? Umfrage des Dachverbands bei 27 deutschen Konzernen“
Keine Mehrheit für Belene im RWE-Aufsichtsrat
Auf der Sitzung am 2.11.08 des RWE-Aufsichtsrats sollte der Einstieg in das umstrittene bulgarische Atomkraftwerk Belene genehmigt werden. RWE-Chef Jürgen Grossmann konnte sich mit diesem Plan jedoch nicht durchsetzen. Zu groß waren die Bedenken der Gewerkschaftsvertreter und der kommunalen Anteilseigner im Aufsichtsrat. Da sich keine Mehrheit für das Projekt finden ließ, wurde die Entscheidung über eine RWE-Beteiligung vertagt. Komplette Pressemitteilung von unserer Mitgliedsorganisations urgewald hier.
> Konzernstudie 2009 "Atom, Kohle und ein bisschen Wind: Klimaschutz à la RWE?"
> RWE-Hauptversammlung 2011
> RWE-Hauptversammlung 2010
> RWE-Hauptversammlung 2009
> RWE-Hauptversammlung 2008
> RWE-Hauptversammlung 2007









